Kleiderschrank organisieren – so geht’s

Kleider einlagern

Kleiderschrank organisieren – so geht’s


Wir alle haben sie: Kleidungsstücke, die wir nie anziehen und dennoch seit Jahren in unseren Kleiderschränken aufbewahren. Sie nehmen Stauraum weg, den man für Neues und Geliebtes viel besser nutzen könnte. Jetzt den Kleiderschrank entrümpeln und Platz für die warmen Winterkleider machen.

In Stimmung kommen

Zugegeben: Den Kleiderschrank ordnen und aufräumen ist nicht die wunderbarste Beschäftigung für ein freies Wochenende. Dennoch kann dieses Unterfangen sehr befreiend wirken und hat den Vorteil, dass dein Schrank wieder ordentlich aussieht und mehr Platz für neue cool Teile geschaffen wird. Wähle also für dein Date mit deiner Garderobe einen freien Tag aus, an dem die Wetterfrösche nicht gerade das sonnigste Wetter prophezeien. Die grauen Wintertage im Dezember bieten die perfekte Gelegenheit für dein Kleiderschrank-Date.

Entsorgen, spenden oder lagern

Organisiert man seinen Schrank neu, dann gehört das Entsorgen von alten, nicht mehr tragbaren Kleidern dazu. Trenne dich also von allen Kleiderstücken, die du nicht regelmässig anziehst. Damit du überhaupt alle verstaubten, untragbaren Teile in deinem Kleiderschrank findest, gilt: Nimm ALLES, aber wirklich ALLES raus und beginne mit dem Sortieren. Kleidungsstücke mit Löchern oder anderen Schäden kannst du entsorgen. Alles andere, was noch in gutem Zustand ist, du aber seit langer Zeit nicht mehr getragen hast, kann gespendet werden. In der Stadt Zürich kommen so jedes Jahr über 1900 Tonnen Kleider zusammen. Die Stadt informiert auf ihrer Webseite über die Möglichkeiten der Textilentsorgung bzw. Spende. Eine weitere Möglichkeit Kleider zu spenden ist, diese bei der Caritas oder der Heilsarmee abzugeben.

Bei Kleidern, die nur saisonal getragen werden können, macht es Sinn diese temporär aus deinem Kleiderschrank auszulagern. Beim Kälteeinbruch der Winterzeit, können beispielsweise alle Sommerschuhe, Shorts und Strandkleider den warmen Pullovern und Winterboots Platz machen. Wenn es in deiner Wohnung an Stauraum mangelt, dann beherbergt placeB deine Kleider sehr gerne! Im Gegensatz zu deinem Keller, sind die placeB Lagerräume trocken und warm. Feuchtigkeit ist für das Einlagern von Kleidern das schlimmste. Sie beginnen z.B. im feuchten Keller zu modern und nehmen unangenehme Gerüche an. Deshalb eignen sich die placeB-Lagerräume definitiv besser, als der heimische Keller. Sie dir hier an, wo deine Kleider ein saisonales Zuhause finden und lass deinen Kleiderschrank etwas durchatmen!

Platz ausnutzen

Nutze den Stauraum in deinen Schubladen und deinem Schrank optimal aus, indem du deine Kleider smart aufbewahrst. Es gibt zahlreiche Aufbewahrungshilfen, die es dir erleichtern Ordnung zu halten. Für Schubladen beispielsweise können praktische Einsätze gekauft werden, die das Ordnen von Gürteln, Unterwäsche etc. leichter gestalten.

Wenn du deine Wintermäntel nicht im Schrank aufbewahren möchtest, kannst du dir ganz einfach selber eine stylische Garderobe bauen. Alles was du dazu brauchst ist: Eine Holz- oder Aluminiumstange, zwei Schrauben bzw. Hacken für die Befestigung an der Decke und zwei Riemen. Diese können aus Leder sein oder auch Seile oder Ketten.

Gleiche Kleiderbügel für mehr Platz

Kleider aufbewahren

Kleiderbügel – Quelle: ebay UK

Dieser Tipp mag etwas ordnungsfanatisch klingen, aber es stecken sehr praktische Gründe dahinter: Wenn deine Kleiderbügel alle die gleiche Form und Grösse haben, passen ein paar Kleidungsstücke mehr in deinen Schrank. Und noch was: Wenn alle Blazer, Hemden, Pullover etc. in der gleichen Richtung aufgehängt werden, schaffst du dir nochmals ein paar wertvolle Zentimeter Platz.

Erleuchtung im Kleiderschrank

Absolut kein Muss, aber ein nettes Accessoire für deinen Kleiderschrank ist eine Beleuchtung. Das Licht im Kleiderschrank hilft eventuell dein Outfit am Morgen besser zu finden und setzt deine Lieblingsstücke in Szene. Vielleicht motiviert die Beleuchtung auch zu mehr Ordnung mit deinen Outfits.